© UN Women. Mwanga Primary School camp in Nsanje, südliches Malawi. In dieser Notunterkunft müssen von der Katastrophe betroffene Frauen unter schwierigsten Bedingungen ihre Familien und sich versorgen.

 

In der Nacht vom 14. auf den 15. März 2019 traf Zyklon Idai mit bis zu 190 Stundenkilometern auf Beira City, Mosambik und verwüstete in Folge das östliche Simbabwe und das südliche Malawi.

3 Millionen Menschen wurden Opfer der Flutkatastrophe, 1.000 Menschen verloren durch den verheerenden Zyklon ihr Leben.

Insbesondere Gesundheits- und Bildungseinrichtungen erlitten große Schäden, auch mit gravierenden Ernteausfällen ist zu rechnen. Besonders Frauen und Mädchen, einschließlich schwangerer und stillender Mütter, sind unverhältnismäßig stark von den Auswirkungen betroffen.

Untergebracht in unzureichend beleuchteten Notunterkünften (Kirchen, Schulen oder anderen öffentlichen Gebäuden) besteht besonders nachts die Gefahr, Opfer von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen zu werden. In solchen Notsituationen nimmt die sexuelle Ausbeutung und der Missbrauch von Frauen und Kindern zu.

UN Women ist in den betroffenen Ländern vor Ort, um die unmittelbare Sicherheit und das Überleben von Frauen und Mädchen zu gewährleisten.

 

 

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