© UN Women. Mwanga Primary School camp in Nsanje, südliches Malawi. In dieser Notunterkunft müssen von der Katastrophe betroffene Frauen unter schwierigsten Bedingungen ihre Familien und sich versorgen.

 

Mitte März traf Zyklon Idai mit bis zu 190 Stundenkilometern auf Mosambik, das östliche Simbabwe und das südliche Malawi. Die damit einhergehende Flutkatastrophe traf rund 3 Millionen Menschen  1.000 Menschen verloren durch den verheerenden Zyklon ihr Leben.

Vor wenigen Tagen folgte Wirbelsturm Kenneth – der mit bis zu 225 Stundenkilometern stärkste Zyklon, über den bisher Aufzeichnungen existieren. Ganze Dörfer wurden erneut ausgelöscht, mind. 35.000 Häuser zerstört, 160.000 Menschen von starken Überflutungen und Überschwemmungen betroffen.

Durch beide Wirbelstürme erlitten insbesondere Gesundheits- und Bildungseinrichtungen große Schäden, auch mit gravierenden Ernteausfällen ist zu rechnen. Besonders Frauen und Mädchen, einschließlich schwangerer und stillender Mütter, sind unverhältnismäßig stark von den Auswirkungen betroffen.

Untergebracht in unzureichend beleuchteten Notunterkünften (Zelte, Kirchen, Schulen oder andere öffentlichen Gebäuden) besteht besonders nachts die Gefahr, Opfer von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen zu werden. In solchen Notsituationen nimmt die sexuelle Ausbeutung und der Missbrauch von Frauen und Kindern zu.

UN Women ist in den betroffenen Ländern vor Ort, um die unmittelbare Sicherheit und das Überleben von Frauen und Mädchen zu gewährleisten.

 

 

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